Und dafür engagieren Sie, wen Sie hier sehen:
uns, Constanze und Christian Füsser.
Ausschließlich wir beide kümmern uns um den Verkauf Ihrer Immobilie oder Ihr Kaufgesuch. Das tun wir exklusiv, immer persönlich und mit der Unterstützung eines flinken Büro-Teams.
Weil wir uns akribisch einarbeiten, entdecken wir mögliche Stolpersteine, von denen niemand weiß. Da wir uns umfassend vorbereiten, finden wir Lösungen, die Ihnen zusagen. Für Sie machen wir schwierig einfach.
Nur weil wir ehrlich beraten, können wir erfolgreich vermitteln. Dabei schätzen unsere Kunden neben dem erzielten Preis auch die sensible, diskrete Handhabung komplexer Rahmenbedingungen oder die Berücksichtigung besonderer Wünsche. Als gelernte Dienstleistungsprofis der Hotellerie ist das eine unserer leichtesten Übungen.
Und da wir hier am Tegernsee nicht nur zu Hause, sondern auch daheim sind, erfahren Sie von uns außerdem alles Wissenswerte über die Lebensqualität und vielen besonders schönen Ecken. Aber nur, wenn Sie möchten.
Christian Füsser
Gebürtiger Niedersachse, sozialisierter Rheinländer, von 1990 an fortwährend, aus freiem Willen und gerne in Bayern zu Hause. Mit Constanze verheiratet und mit dem Tegernsee verbandelt. Zunächst Ausbildung zum Koch mit Faible und Talent für die klassische „cuisine française“. Mit dem Studium von der gehobenen Gastronomie in die serviceorientierte Wirtschaft und zum Diplombetriebswirt: Schwerpunkt Immobilienwirtschaft.
Für ihn die zwei besten Momente bei der Vermittlung einer Immobilie: Wenn der Kunde Vertrauen schenkt und meint „Sie machen das schon“. Und dann rückblickend zufrieden feststellt „Ich wusste, Sie schaffen das“. Leidenschaftlicher Tennisspieler und stolzer Vater von zwei Buben, auch wenn die beiden auf dem Platz rufen: „Übers Netz, Papa!“
T 08022 187 800
ch.fuesser@fuesser-immobilien.com
Constanze Füsser
Gebürtige Allgäuerin und deshalb begeisterte Skifahrerin. Verlässt München als studierte Diplomsportwissenschaftlerin, um das Handwerkszeug für die Direktion von Hotels zu erlernen. Arbeitet im Management von Häusern in Spanien, Griechenland und der Schweiz. Möchte Menschen noch viel lieber ein Zuhause als nur ein Hotelzimmer vermitteln. Deshalb Ausbildung zur Immobilienfachwirtin, die sie 2010 als beste Absolventin Bayerns abschließt.
Für sie der schönste Moment ihres Berufs: dabei zu sein, wenn der Interessent erkennt, dass er gerade sein Zuhause gefunden hat und bereits verkündet, wo der Weihnachtsbaum stehen wird. Ist ebenso stolze Mutter von denselben zwei Buben und schwärmt auch auf Spanisch, Griechisch und Allgäuerisch vom Tegernsee.
T 08022 187 800
c.fuesser@fuesser-immobilien.com
Constanze Füsser vermittelt mit ihrem Mann Christian die besonders schönen Häuser am Tegernsee.
Bei einem Espresso im Rottacher Büro erzählt sie, was beim Hauskauf wichtiger ist als Quadratmeter und Lage.
Frau Füsser, wann wird ein Haus zum Zuhause?
Wenn es funktionale und emotionale Bedürfnisse erfüllt. Und somit zum gewünschten Leben passt.
Was meinen Sie mit funktionalen Bedürfnissen?
Etwa wie sich der Familienalltag organisieren lässt. Kann man kochen und dabei die spielenden Kinder im Blick behalten? Wo darf's laut werden, wo muss es ruhig bleiben? Was sind elterliche Rückzugsorte, wo wäre Chaos okay? Fahrräder, Skier, Spielzeug – eine Familie braucht Stauraum, um den ganzen Kladeradatsch auch mal verschwinden zu lassen.
Welche emotionalen Wünsche kann ein Haus erfüllen?
Geborgenheit, unter anderem. Ermöglicht der Grundriss gemeinsame Momente und wahrt gleichzeitig Privatsphäre? Bleibt es übersichtlich oder muss man ständig rufen? Bietet die Aufteilung Entlastung im Alltag? Christian weiß: Mir ist ein ruhiger Platz wichtig, wo ich auch bei Nieselregen draußen sitzen kann. Es sind Dinge, die das Leben besser machen.
Da hat jeder andere Vorstellungen.
Und genau die wollen wir kennen. Deshalb fragen wir konkret: Wie sieht Ihr Morgen aus? Wo spielen die Kinder, während gekocht wird? Braucht es ein Homeoffice? Kommt Oma oder ein Au Pair zur Unterstützung? Was stört Sie an Ihrem jetzigen Zuhause? Wovon träumen Sie?
Wie helfen Sie Käufern, ihre tatsächlichen Bedürfnisse klarer zu sehen?
Indem wir erst zuhören, nicht gleich besichtigen. Beweggründe verstehen. Zwischen den Zeilen lesen und herausfinden: Wieviel Realität verträgt der Traum? Manchmal sind auch wir es, die das wirkliche
Bedürfnis in Worte fassen. Das bringt Klarheit und erleichtert Käufern die Entscheidung.
Sie empfehlen, heute auch an morgen zu denken.
Aus eigener Erfahrung. Gestern noch hatten wir kleine Kinder, heute sind sie Teenager und bringen Freunde heim. Morgen ziehen sie wahrscheinlich in die Welt und man steht seufzend vor dem leeren
Nest. Also: Kann ein Zuhause mitwachsen und wie lassen sich Räume später flexibel nutzen?
Ihr Tipp für kaufbereite Interessenten?
Aufschreiben, wie man leben mag, was einem wichtig ist. Oder einfach bei uns anrufen: Wir finden's
gemeinsam raus, dann das passende Zuhause.
„Füssers haben die Immobilien, von denen man denkt, dass sie niemand hat“ erklärt ein Herr im Janker, während er die Tür aufhält und sich dann mit einem Winken in die Seestraße verabschiedet. Constanze Füsser lächelt, winkt zurück, setzt sich an den großen Holztisch und fragt „Espresso?“ Beim Treffen im neuen Rottacher Büro spricht die Geschäftsführerin über Akribie, die glücklich macht und erzählt von Stolpersteinen, die man erkennen muss. Beim Thema „Aufklärungspflicht“ wird ihr Ton unmissverständlich deutlich.
Frau Füsser, was passiert, bevor Sie ein Haus vermitteln?
Wir lernen es kennen, in- und auswendig, machen uns mit ihm vertraut, werden „per Du“. Dafür muss man genau hinschauen, alle Informationen zusammentragen. Wenn Du liebst, was Du tust, macht diese Sorgfalt keine Mühe, sondern glücklich. Und dann ist es uns eine Freude, dem Kaufinteressenten alles über sein zukünftiges Zuhause erzählen zu können.
Weshalb ist Akribie wichtig?
Weil man für den Käufer unliebsame Überraschungen ausschließen muss. Die passieren, sobald im Vorfeld Dinge nicht beachtet werden, oder wenn man um eventuelle Stolpersteine gar nicht weiß. Es braucht Sachverständnis, um zu erkennen, was bei einer Immobilie alles zu prüfen ist. Schließlich haben wir als Makler auch eine Aufklärungspflicht.
Zu welcher Art von Aufklärung werden Sie damit verpflichtet?
Dinge im Vorfeld offen zu legen, die den Interessenten vom Kauf der Immobilie abhalten könnten. Gibt es einen Haken oder Mangel, dann kommunizieren wir das vorab. Unser Prinzip „Wahrheit schafft Klarheit“ wird von allen Beteiligten geschätzt, selbst wenn eine Vermittlung nicht zustande kommt.
Wie verschaffen Sie sich Klarheit für die Wahrheit?
Vor dem Verkaufsprozess durchleuchten wir die Immobilie komplett. Bei älteren Häusern fehlen öfters Grundrisse oder entscheidende Urkunden. Für das Haus in Brannenburg haben wir sie im Staatsarchiv ausfindig gemacht.
Solche Unterlagen scheinen tatsächlich wichtig zu sein.
Aber ja, unbedingt! Daraus ergeben sich Rechte und Pflichten oder eine eingeschränkte Bebaubarkeit. Schließlich muss der Käufer wissen, was er darf, was nicht möglich ist, oder ob die Wiese nebenan tatsächlich grün bleibt. Wir verkaufen kein Fahrrad, sondern vermitteln meist eine Lebensentscheidung. Darum möchten wir jede Frage mit „Darum haben wir uns bereits gekümmert“ beantworten. Außerdem erspart unsere lückenlose Vorbereitung Verkäufern und Kaufinteressenten viel Zeit.
Mit dem Haus in Brannenburg waren Sie per Du?
Aber sowas von! Dieses Haus war einfach bildschön. Das hat so eine gute Energie, unglaubliches Charisma und ganz viel zu geben. Bei der Recherche haben wir sogar bislang unbekannte Fotos entdeckt...
Unser Büro in Rottach-Egern.
In Rottach-Egern begrüßen wir Sie in unserem neuen Büro in der Seestraße 4, direkt zu Beginn der Rottacher Flaniermeile am Ufer des Tegernsees. Wer uns dort besucht, bekommt fachkundige Auskünfte, kurzweilige Exposés aktueller Immobilien und ausgesprochen leckeren Kaffee. Oder Sie schauen einfach rein, sagen „Ja“ zu einem Aperitif und verraten uns, welches Zuhause Sie sich schon lange wünschen.